Leseprobe

Getäuscht und veraten
Jugend in Deutschland 1933-1939

38 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen.
320 Seiten mit vielen Abbildungen, Ortsregister, Chronologie, gebunden.
Reihe Zeitgut Band 16,
ISBN: 3-933336-07-4
EURO 12,90

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Leseproben aus dem Buch
Barfuß in der Herbstsonne, Annemarie Frisch
Noch ein Jahr Frieden, Ursula Sonnemann



"Hei, wie lustig ist das Jubilieren!"
(Foto: Gertrud Garbers "Das Packerl" in "Getäuscht und verraten")

Neunhof nahe Nürnberg – Immenstadt im Allgäu, Bayern; 1932–1939

Barfuß in der Herbstsonne (Auszug)
Annemarie Frisch

... Das Landleben hatte für uns Kinder jedoch auch Nachteile. Der Schulweg war sehr weit und umständlich. An einen Schulbus war nicht zu denken. Alle Kinder mußten zum Unterricht drei Kilometer bis ins nächste Dorf laufen. Dort gab es nur zwei Klassen. In der einen waren das erste bis vierte Schuljahr zusammengefaßt, in der anderen das fünfte bis achte.

Wir drei Oberschüler marschierten ebenfalls jeden Tag bis zu diesem Dorf, um von dort mit dem Linienbus nach Nürnberg zu fahren. Die beiden Jungen mußten dann noch die Straßenbahn in die Innenstadt nehmen. Da mein Mädchen-Lyzeum nur zwei Straßenbahnhaltestellen entfernt lag, hatte meine Mutter entschieden, daß ich zu Fuß gehen sollte. Dadurch würden bei der Monatskarte zwei Reichsmark eingespart. Ich mischte mich trotzdem immer frech unter die anderen Schüler und hob, wenn der Schaffner kam, für einen kurzen Moment meine Monatskarte hoch. Lange Zeit ging das gut, bis mich der Schaffner letztlich doch erwischte. Er nahm mir die Karte ab und verlangte, daß ich sie mir nach der Schule am Straßenbahndepot abholte. Jetzt saß ich schön in der Falle, denn dort hatte mein Vater sein Büro. Nicht auszudenken, wenn er mich gesehen und den Grund meines Kommens erfahren hätte!
Ich fand einen Ausweg. Von meiner kinderlosen Patin hatte ich zum Geburtstag ein Fahrrad bekommen. Am nächsten Morgen holte ich es hervor. Mutter erklärte ich, die Lauferei vom Bus zur Schule und zurück sei mir zu langweilig. Ich wolle lieber die ganze Strecke mit dem Rad fahren.

Die Naziwelle schwappte 1933/34 auch in unser verschlafenes Dorf. Wir Kinder ab zehn Jahren wurden aufgefordert, in die NS-Jugendorganisation eintreten. (Ab 1939 war die Mitgliedschaft in den NS-Jugendorganisationen verbindlich). Mein Bruder war bald Jungscharführer und ich Jungmädelführerin. Wir waren begeistert und fanden es herrlich, gemeinsam Sport zu treiben, Lieder zu singen, nach Nachtmärschen müde am Lagerfeuer zu sitzen und Gespenstergeschichten zu erzählen. Wir waren überzeugt, daß wir das alles dem „Führer“ zu verdanken hatten. Die eigentliche Politik interessierte uns weniger.


Meine Schulklasse vom Nürnberger Lyzeum 1936. Ich sitze in der vorderen Reihe als Fünfte von links.

In meine Klasse im Lyzeum gingen sechs jüdische Mitschülerinnen. Wir hatten wenige Probleme miteinander. Sie bildeten immer eine Gruppe für sich. Alle stammten aus sehr reichen Familien. Eine nach der anderen kam dann nicht mehr zur Schule. Die Familien waren nach Amerika oder in die Schweiz ausgewandert.
Eine einzige Schülerin meiner Klasse stammte aus einer Arbeiterfamilie. Ihr Vater war ein „Sozi“. Das wußten alle, doch Gerti war meine beste Freundin. Mit diesen Dingen gingen wir Kinder ganz locker um.

Mit 14 Jahren wurden wir Mädchen in den BDM, den „Bund Deutscher Mädel“, übernommen. Als Sportwartin mußte ich in den umliegenden Dörfern einmal in der Woche am Abend eine Sportstunde abhalten. So war ich viermal in der Woche mit dem Fahrrad unterwegs. Ich erfüllte meine Aufgabe mit Begeisterung und war sehr stolz, als ich im Winter 1935 zur Belohnung für meine gute Arbeit zu einem dreiwöchigen Skikurs in den Alpen „einberufen“ wurde. (Es hieß tatsächlich so!) Die Schulleitung mußte mich drei Wochen freistellen. Alle beneideten mich darum.

... In Immenstadt stiegen wir aus dem Zug, 15 Mädchen, alles BDM-Sportwartinnen. Keine von uns hatte vorher auf Skiern gestanden. Auf dem Rücken trugen wir einen schweren Tornister mit dem Schlafsack obenauf. Nun mußten wir die Skier anschnallen, und los ging es. Drei Stunden Aufstieg zur Alpe Gund. Wir rutschten ohne Felle mehr rückwärts als vorwärts. Der Skilehrer brüllte uns dauernd an: „Macht schneller, schneller, wir müssen die Hütte noch vor Anbruch der Dunkelheit erreichen!“

Nach einer Stunde waren wir alle den Tränen nahe. Zum Glück überholte uns eine Gruppe Gebirgsjäger. Die Soldaten hatten Mitleid mit uns und übernahmen unsere schweren Tornister. Ein Soldat drückte mir eine dicke Schnur in die Hand und band diese um das Ende meiner Skier. Nun rutschte ich nicht mehr pausenlos rückwärts. Der Skilehrer brüllte weiter: „Sportwartinnen wollt ihr sein, ihr lahmen Krücken? Dafür wirft der Führer sein Geld raus?“

In völliger Dunkelheit erreichten wir endlich die Hütte. Unsere Tornister lagen bereits da. Schon halb schlafend, schlüpften wir in die Betten und merkten nicht, daß der Raum, es war der Stall der Sennhütte, eiskalt war.

Am anderen Morgen weckte uns der Skilehrer um 6 Uhr mit einer schrecklichen Trillerpfeife, deren Töne durch Mark und Bein gingen. Als wir nach dem Frühstück nach draußen liefen, waren wir überwältigt: herrlicher Sonnenschein, glitzernder Neuschnee und ringsum die Berge!


Reges Treiben vor der Hütte auf der Alpe Grund. Vor dem Frühstück werden die Skier gewachst. Vorn steht der Skilehrer.

Der Skikurs war kein Honiglecken. Um 6 Uhr wecken, Morgentoilette am einzigen Wasserhahn, der meist eingefroren war. Ein Trost in dieser Zeit war uns die Köchin, im Sommer arbeitete sie als Sennerin auf der Alm. Sie hatte Mitleid mit uns und brachte aus der Küche einen großen Topf mit warmem Wasser und eine Wasserkanne zum Zähneputzen. Nun tauchte jedes Mädchen seinen Waschlappen in den großen Topf, damit war die Katzenwäsche erledigt. Für die abendliche Körperreinigung stellten wir mittags Eimer mit Schnee vor die Hütte, der in der Sonne schmolz.

Nach dem Skierwachsen und Frühstück ging es Punkt 8 Uhr bis 12 Uhr auf den Übungshang und nach einer Stunde Mittagspause bis zum Dunkelwerden erneut dorthin. Der österreichische Skilehrer schrie sich heiser: „Das soll a Stemmbogn sei? Der Führer jagert eich alle zum Teifi!“
„Was hat der Führer mit unserem Stemmbogen zu tun?“ mußte ich denken.
Die Sennerin kochte vorzüglich und half uns, unsere nassen Sachen zu trocknen. Den Skilehrer konnte sie nicht leiden: „Des is a hundertprozentiger Nazi. Den hams in Österreich ausgwiesen!“

Zu der Zeit war Österreich noch nicht „heim ins Reich“ geholt worden. Mir kamen erste Zweifel am Sinn meiner Sportwartinnentätigkeit. Doch als ich beim Abfahrtslauf am Ende als Siegerin hervorging und eine Medaille erhielt, waren alle Bedenken vergessen.
Obwohl ich eine gute Schülerin war, fehlte mir nach den drei Wochen in Englisch und Französisch dann doch einiges. Vater schimpfte fürchterlich wegen der schlechten Noten: „Das alles wegen dem blöden Hitler!“

... Einmal nahm mich eine Freundin, deren Vater eine hohe Position bei der SA hatte, zum Reichsparteitag nach Nürnberg mit. Wir standen am Zeppelinfeld auf der Tribüne, unweit der Stelle, von der Hitler sprach. Er nahm die Parade der Arbeitsdienstler ab, die in endlosen Zwölferreihen einmarschierten. Ihre geschulterten Spaten blitzten in der Sonne. Nachdem sie grüßend am „Führer“ vorbeigezogen waren, schwenkten sie auf das Zeppelinfeld ein. Wir waren überwältigt und schrien aus Leibeskräften: „Heil, Heil!“
Der Rede des Führers lauschte ich zunächst andachtsvoll. Doch als seine Stimme immer lauter wurde, er fast kreischte, mußte ich insgeheim an den österreichischen Skilehrer denken. Dieser Parteitag beschäftigte mich noch sehr lange...

 


[Bad Pyrmont – Hameln, Niedersachsen;
Sommer 1938–Sommer 1939]

Noch ein Jahr Frieden
Ursula Sonnemann

Als Synagogen brannten, Juden verhaftet und verschleppt wurden, war ich 13 Jahre alt. Hitler holte Österreich „Heim ins Reich“. Deutsche Soldaten marschierten in die Tschechoslowakei ein. Die Reden des Führers tönten aus dem Radio, und immer jubelte das Volk ihm zu.

Mein Leben verlief geordnet. Zwei Nachmittage in der Woche, Sonnabend und Mittwoch, waren mit „Dienst“ bei den Jungmädeln belegt, an einem Nachmittag ging ich ins Gemeindehaus zum Konfirmandenunterricht, an einem anderen zur Klavierstunde. Dafür mußte ich jeden Tag üben.

Unsere Zusammenkünfte bei den Jungmädeln verliefen inzwischen etwas anders als früher. Während wir sonst Lieder lernten und sangen, Geschichten und Gedichte lasen, sammelten wir jetzt Heilkräuter, die unsere Führerin in der Apotheke ablieferte. Auf diese Weise lernten wir die verschiedensten Blüten kennen, Huflattich und Kamille, Linden und Holunder. Dabei erzählten wir uns alles, was für Mädchen dieses Alters von Interesse ist. Wir blödelten mehr, als daß wir die richtigen Pflanzen fanden.

Aber im Winter taten wir wirklich unsere Pflicht. Wir sammelten Altkleider, Papier, Aluminium, Eisen und Knochen. Eine von uns brachte einen hölzernen Bollerwagen mit, in den wir alles hineinpackten. Mit einer Klingel zogen wir durch die Straßen. Die Haustüren öffneten sich, Frauen und Kinder reichten uns alte Töpfe, Eisenstangen, Kleidungsstücke, Zeitungen, Zahnpastatuben oder Stanniolpapier heraus. Wir nahmen einfach alles, wollten wir doch mithelfen, des Führers Fünfjahrplan zu erfüllen! Mit einem „Dankeschön“ und „Heil Hitler!“ zogen wir weiter, bis der Wagen voll war. An der Sammelstelle lobte man uns ob des großen Fleißes.
Mit meinem Noch-Kinderleben war ich voll zufrieden. Meine ehemaligen Freundinnen von der Volksschule mußten sich allmählich Gedanken über ihren zukünftigen Beruf machen, denn sie verließen mit 14 Jahren die Schule. Diese Sorge hatte ich nicht – das war das einzig Gute an der Oberschule!

Meine Eltern hörten allabendlich sehr aufmerksam die Nachrichten. Ich hatte volles Vertrauen zu unserem Führer. „Er wird es schon richtig machen“, dachte ich in meiner kindlichen Einfalt. Den großdeutschen Himmel über mir und die Geborgenheit in unserer kleinen Familie, der arischen Abstammung gewiß, da brauchte ich keine Angst vor der Zukunft zu haben.

Als ich 14 Jahre alt wurde, kam ich automatisch von den Jungmädeln zum Bund Deutscher Mädel. Der Wechsel bedeutete für mich, den Kinderschuhen entschlüpft zu sein. Außerdem wurde ich 1939 konfirmiert und erhielt in einem pompös ausgestatteten Saal zusätzlich die Jugendweihe. Alle diese Ereignisse stärkten mein Selbstbewußtsein. Ich fühlte mich groß, konnte jetzt Verantwortung übernehmen. Meine früheren Freundinnen gingen inzwischen schon arbeiten.
BDM-Mädel unterhielten sich nicht mehr über Kinderkram. Politische Bildung wurde großgeschrieben. So wollte es unser Reichsjugendführer Baldur von Schirach. Daher verfolgte ich mit zunehmendem Interesse die Radiomeldungen.
Ich staunte über die gewaltigen Leistungen beim Bau der Autobahnen, ich beneidete die Volksgenossen und -genossinnen, die auf den KdF (Kraft durch Freude)-Schiffen die Welt kennenlernen durften. Ja, ich freute mich schon auf einen Volkswagen, den unser Führer seinem Volk versprochen hatte. Wer ordentlich sparte, würde in einigen Jahren für etwa 900 Reichsmark ein Auto kaufen können. Ein ganz klein wenig hatte auch ich durch eifriges Sammeln von Heilkräutern und Altmaterial zu diesen Erfolgen beigetragen.
Wir waren alle begeistert, als Hitler auch noch das Memelland „ins Reich heimholte“. Jetzt hatten es auch die letzten Auslandsdeutschen endlich besser. „Wie schön, in einer solchen Zeit zu leben!“ dachte ich – noch.

In den Sommerferien wurde mein Vater zu einer Reserveübung einberufen. Als er nach vier Wochen, zum Oberleutnant befördert, heimkam, äußerte er Bedenken über die Zukunft. Von nun an ließen wir keine Rede von Hitler, keine Nachrichten aus. Waren wir im Garten, liefen wir stündlich an das geöffnete Stubenfenster, in dem das Radio stand. Die Stimmung war bedrückend, immer wieder fragten sich die Leute: „Gibt es Krieg?“

In der Nacht zum 26. August 1939 klingelte es an unserer Haustür. Mein Vater erhielt den Gestellungsbefehl. Wir Kinder schliefen, hörten zunächst nichts davon. Gegen 4 Uhr wurde ich wach. Mein Vater stand in Uniform an meinem Bett, nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuß. Er sprach dabei kein einziges Wort. Zum zweiten Mal in seinem Leben würde er in den Krieg ziehen müssen. Der Krieg hatte zwar offiziell noch nicht begonnen, die Offiziere wußten jedoch Bescheid, daß es nur noch eine Frage von wenigen Tagen war.
Vor unserer Tür stand ein vornehmes Auto mit dunkelroten Plüschpolstern. Es war ein Taxi, das einzige, das es in unserem Ort gab. Vater stieg ein. Ich kannte ihn bis jetzt nur Fahrrad fahrend. Mutter erklärte mir, daß es für einen Offizier nicht standesgemäß sei, in Uniform mit einem Fahrrad zum Bahnhof zu fahren. Die Wagentür schlug zu, Vater winkte, dann war er weg. Wie lange? Wir wußten es nicht.

Am Morgen des l. September 1939, noch bevor wir zur Schule gingen, wurde im Radio der Ausbruch des Krieges verkündet. „Ab 5.45 Uhr wird zurückgeschossen“, sagte der Führer. Bis zum letzten Augenblick hatten wir gehofft, daß es nicht dazu kommen würde. Betroffen sahen wir uns an. Dann nahm Mutter uns Kinder in den Arm.
Zum ersten Mal war ich über den Führer enttäuscht. Hätte er den Krieg nicht vermeiden können? Ich konnte ja nicht ahnen, daß er ihn jahrelang systematisch vorbereitet hatte.
Die Mobilmachung verlief perfekt. Der Stadtbus brachte die Männer in Scharen zum Bahnhof, von dort fuhren sie nach Hameln in die Kasernen. Still und niedergeschlagen nahmen Frauen von ihren Männern, Mütter von ihren Söhnen Abschied. Tränen flossen. Anders als beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges war nirgends Begeisterung zu spüren. Mutter erzählte davon. Zu fest saß noch die Erinnerung an diesen Krieg, der so entsetzlich viele Opfer gefordert hatte. Auch hatten die Leute die Not und das Elend der Nachkriegsjahre noch nicht vergessen. Bei jedem Abschied verstummten die Worte, blieb nur die eine Frage: „Wirst du wiederkommen?“
Die Abschiedsszenen am Bahnhof wurden von Marschmusik und dem Lied „Führer befiehl, wir folgen dir!“ aus den Lautsprechern übertönt.
Die Züge begannen zu rollen, Tag und Nacht, von West nach Ost, von Nord nach Süd, immer mit der Aufschrift: „Räder müssen rollen für den Sieg“.

Am Sonntag, dem 3. September, besuchten wir Vater in der Kaserne in Hameln. Wir liefen die langen, tristen Gänge entlang, in denen Soldaten mit Metallspänen das Parkett putzten. Einer schrie: „Melde gehorsamst Herrn Oberleutnant den Besuch seiner Frau Gemahlin und seiner Kinder!“


Letzter Besuch bei meinem Vater in der Linsingen-Kaserne am 3. September 1939, bevor er zum Westwall beordert wurde.

Ich war erstaunt über die Präzision dieser Meldung.
Mein Bruder fragte leise: „Warum schreit der denn so?“ Der scharfe Kasernenton hatte ihn aus der Fassung gebracht. Mit seinen neun Jahren kannte er ja noch nicht einmal das Leben bei den Pimpfen. Zu Hause kletterte mein Bruder auf Obstbäume oder fuhr seine Kaninchen in selbstgebastelten Wagen auf der Straße spazieren. Eben ein Kind noch.

In einem kleinen Lokal an der Weser tranken wir im Garten Kaffee. Meine Mutter hatte wie immer zum Sonntag einen Kuchen gebacken, den sie bei solchen Gelegenheiten stets mitnahm, denn das war billiger als welchen zu kaufen.
Nach einer Stunde Ausgang, die sich Vater genommen hatte, verabschiedeten wir uns. Er mußte zurück in die Kaserne. Aufmunternd meinte er zu Mutter: „Du wirst es schon schaffen!“ Uns ermahnte er: „Ihr müßt jetzt lieb zu Mutti sein und ihr keinen Ärger machen!“

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