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  • Schwarz über die grüne Grenze. 1945-1961. Taschenbuch-Ausgabe
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    Als Flucht noch möglich war

    :: Band 24 | Reihe Zeitgut | Taschenbuch-Ausgabe
    21 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen.
    320 Seiten mit vielen Abbildungen,
    Ortsregister, Chronologie, Gewicht 333 Gramm.
    Zeitgut Verlag, Berlin.

    ISBN: 3-86614-158-0, EURO 10,90

    Das Buch gibt es in zwei Ausgaben:
    Gebundene Ausgabe, ISBN 978-3-86614-193-3, Euro 13,90 € »
    Taschenbuch-Ausgabe, ISBN 978-3-86614-158-2, Euro 10,90 € »

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    Zum Buch
    Von 1949 bis 1961 flüchteten etwa 2,6 Millionen Menschen aus der DDR in den Westen, ab 1952 überwiegend über Berlin. Die Reaktion der DDR-Führung auf die Fluchtwelle war ein immer strengeres Abriegeln der Grenzen.
    Die Zeitzeugen-Erinnerungen dieses Buches zeigen lebendig, was es im täglichen Leben bedeutete, in Deutschland hinter dem eisernen Vorhang leben zu müssen. Schlimmste Eingriffe erlitten jene Menschen, die in der DDR in Grenznähe lebten. Die Geschichte des Thüringers Walter Hart schildert das beispielhaft. "Letzter Ausweg: Flucht" heißt ein anderer Beitrag.
    1961 beendete der Mauerbau die Fluchtmöglichkeit. Die Erinnerungen an die Jahre 1961 bis 1989 sind im Folgeband 25 "Mauerzeit" zu lesen.

    Aus dem Inhalt
    Letzter Ausweg: Flucht! • Gefahr für Leib und Leben • Willkommene Westpakete • Zerrissenheit • Heringe in der Saale • Aktion Ungeziefer • Was wollt ihr Flüchtlingspack hier? • Nach Schule und Lehre – Abhauen statt Volksarmee • Das konnte schiefgehen • Freud und Leid in der geteilten Stadt • Eine unbehauste Jugend zwischen Ost und West • „Aktion Blitz“ • Als Fluchthelfer mit Hubert nach Berlin • Die Mutprobe • Vorbereitung einer Flucht • Aus Deutsch • Die Zeit ist reif • Die Stasi im Nacken • Der Koffer von Marienfelde

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