Leserstimmen

Bild Vermißt in Stalingrad

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:: Mein Vater war auch in Stalingrad und kam aus dem Kessel zurück. Erst wer diese Vergangenheit kennt, wird die Zukunft in den Griff bekommen. Das Buch sollte an alle Jungen in den Schulen als Unterrichtslektüre verteilt werden. Nur so verstehen sie den Krieg und die Gefangenschaft.
Peter Godula, Schruns, Österreich

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Sehr gut. Es hat mich sehr berührt, da mein Vater in Stalingrad vermißt wird. Ich danke Herrn Peeters für seine Ausführungen und für die Kraft, diese schweren Jahre zu schildern.
Gudrun Steinig, Dolle

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Dieter Peeters schildert in gut verständlicher Sprache seine beeindruckenden Erlebnisse. Unverblümt wird dem Leser mitreißend und schonungslos die Realität vor Augen geführt. Dieses Buch ist ein äußerst wertvolles Zeitdokument. Es sollte weite Verbreitung finden.
Klaus Reber, Hockenheim

:: Das Buch ist sehr beeindruckend.
Clemens Willmes, Meschede


:: Außerordentlich gut! Dieser Bericht über eigenes Erleben überzeugt mehr als die Konsalik-Bücher zum Thema Stalingrad. Es ist schwer nachvollziehbar, was ein Mensch an Furchtbarem ertragen kann und wie er die Hölle trotz allem überlebt.
Dr. Günter Fischer, Berlin

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Durch die eingehenden Schilderungen des Verfassers bekommt man ein intensives Gefühl für die Zustände der damaligen Zeit.
Helmut Mangelsdorf, Tangermünde

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Ich finde das Buch sehr interessant. Peeters Erlebnisse sind detailliert und wirklich schonungslos geschrieben. Er geht damit über manche andere Informationsquelle hinaus. Ich habe eine bessere Vorstellung von der Schlacht und von russischer Gefangenschaft bekommen
Jan Dopmann, Walsrode

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Sehr gut! Mein Vater war auch im Kessel von Stalingrad. Er wurde aber noch ausgeflogen (Spezialeinheit). Er hat mir ähnliches erzählt, wie es im Buch steht.
Bernhard Hölzel, Pegnitz

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Der Bericht ist erschütternd und sehr beeindruckend. Kaum zu glauben, dass jemand so etwas überhaupt überleben konnte. Ich bin Herrn Peeters sehr dankbar, dass er dieses Buch geschrieben hat, denn mein Großvater war ebenfalls als Spätheimkehrer aus russ. Gefangenschaft, hat aber leider nie viel darüber erzählt.
Claudia Krämer, Kelkheim

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Ein sehr, sehr beeindruckendes Buch.
Ehrenfried Kubin, Dresden

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Das Buch enthält detaillierte Informationen, die ich anderen Berichten nicht entnehmen konnte.
Uta Vagianos, Salonica, Griechenland

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Die mit der Neuauflage veröffentlichten weiteren Einzelschicksale ergänzen den authentischen Bericht über die Hölle von Stalingrad. Das große Leid und die Intensität, mit der hier erzählt wird, verschlägt dem Leser oft den Atem. Dies ist ein erschütterndes Dokument der Unmenschlichkeit und ein Dokument gegen den Krieg.
Conna Paas, Düsseldorf

:: Die erschütternden Erlebnisse eines jungen Soldaten in meinem jetzigen Alter haben mich tief bewegt. Unfassbar - wie können Menschen das körperlich und seelisch überstehen? Ein ehrlicher Tatsachenbericht, ergreifend und in einer verständlichen Sprache, ohne heroische Phrasen und ohne Hass auf den Gegner geschrieben. Der Autor wird mit seiner authentischen Schilderung zum Chronisten der Unmenschlichkeit.
Jonas Peil, Duisburg

:: Ich habe über 600 Bücher über den 2. Weltkrieg. Dies ist eines der besten! Das sagt alles!
Gerhard Hager, St. Polten, Österreich

:: Diese erschütternde Darstellung der Erlebnisse eines  deutschen Soldaten zeigt ein ungeschminktes Bild der Hölle von Stalingrad. Dieses Kleinod unter den Stalingrad-Büchern ist ein Dokument der Unmenschlichkeit, eine Anklage gegen jeden Krieg.
Franz Weindl, Gänserndorf, Österreich

:: Alle Vorstellungskraft reicht nicht aus, um nachvollziehen zu können, was die Soldaten an der Front und in der Gefangenschaft durchlebt haben. Ich verneige mich vor diesen Menschen.
Bernd Mäder, Düsseldorf

:: Daß man mit wenigen Worten so viel sagen kann.
Machteld de Mile-van der Waal, Niederlande

:: Das Schicksal dieses jungen Soldaten hat mich tief beeindruckt. Ein kleines Werk gegen den Krieg - wichtig für die Nachwelt.
K. Imano, Düsseldorf

:: Keine Bettlektüre. Ich habe noch nie Grausamkeiten in dieser offenen Form beschrieben bekommen. Ich mußte das Buch immer wieder an die Seite legen, um das Gelesene zu verarbeiten. Grausamer kann man über den Krieg nicht schreiben. Ich halte das Buch für sehr wertvoll.
Ulrich Mühlberger, Frankfurt

:: Ein kleines, aber wohl gerade deshalb so spannendes Buch, von der ersten bis zur letzten Seite. Ehrlich und überzeugend wiedergegeben, haben wir mitgelitten und mitgefroren. Ein mitreissender Beitrag gegen den Krieg.
Yutaka Wada, Sawagun, Japan

:: Diese realistische Schilderung eines jungen Soldaten hat mich besonders gefesselt und tief bewegt. Dieser Bestseller ihrer Zeitgut-Reihe sollte zur Pflichtlektüre in den Schulen werden.
Trude Alterhoff, Düsseldorf

:: Das Buch gehört zu meinen allerbesten Büchern und hat einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek. Auch historisch gesehen ist es äusserst wertvoll.
Bruno Hafner, Häggenschwil, Schweiz

:: Die bewegende Geschichte eines jungen Soldaten wird ergreifend erzählt. Ich habe mich gefragt: Wie kann ein Mensch das alles aushalten? Dank an Autor und Verlag für den Mut, diesen fürchterlichen Tatsachenbericht aufzuschreiben und zu veröffentlichen.
Eric D. Johnson, New York, USA

:: Nur durch solche Bücher können wir wirklich erfahren, was damals wirklich geschehen ist.
Hans Kretschmar, Korntal

:: Das Buch hat mich sehr berührt. Die Hölle in Stalingrad 1942/43 wurde vom Autor sehr bewegend, aber schon fast zu schlicht erzählt. Trotzdem und gerade deshalb hat er mich dazu gebracht, über die Sinnlosigkeit des Krieges nachzudenken.
Semjon Langhammer, Issum

:: Schonungslos und erschütternd. Das Buch brachte mir das Schicksal meines bei Stalingrad vermissten Bruders nahe.
Marianne Albrecht

:: Ein fesselndes Soldatenschicksal mit gewaltiger Ausstrahlung. Erzählt wird ohne Pathos und Selbstverherrlichung in einer verständlichen Sprache; dabei ohne Hass auf den Gegner. Ich liebe dieses Buch, über das man lange nachdenken muss, weil es mich auch an meinen vermissten Vater erinnert.
Mitsuo Horiuchi, Tokyo, Japan

:: Solche Erlebnisberichte sind für die kommende Generation von enormer Bedeutung, weil sie den Schrecken der Kriege im Bewusstsein halten.
Michael Tann, Heringen

:: Erfreulich: Hier hat kein Schriftsteller eine nach Hörensagen verfaßte Geschichte erfunden. Ein Zeitzeuge berichtet über seine Erlebnisse als junger Soldat in Stalingrad. Das ist authentisch, ehrlich, sehr ergreifend und manchmal auch sehr hart! Respekt dem Verlag für die Veröffentlichung dieses kleinen Werkes gegen Diktatur und Krieg.
Hideki Nagasawa, Kobe, Japan

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