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    Von der Grenze zur Mauer

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    1945-1989 (gefĂŒllt mit Bd. 24 und 25 der Reihe Zeitgut)

    Schuber mit 2 BĂ€nden der Reihe Zeitgut, 632 Seiten,
    gefĂŒllt mit Band 24 und 25 der Reihe Zeitgut
    TaschenbĂŒcher, mit Abbildungen
    Ortsregister und Chronologie.
    Zeitgut Verlag, Berlin.

    ISBN: 3-86614-238-2, EURO 19,90

    Vorzugspreis fĂŒr den Schuber

    Die BĂŒcher sind auch weiterhin einzeln lieferbar:
    Schwarz ĂŒber die grĂŒne Grenze, Taschenbuch, Euro 10,90
    Mauerzeit. 1961-1989, Taschenbuch, Euro 10,90


    Von der Grenze zur MauerSchuber mit 2 BĂ€nden der Reihe Zeitgut

    Von 1949 bis 1961 flĂŒchteten 2,6 Millionen Menschen aus der DDR in den Westen. Mit dem Zeitgut-Band 24 Schwarz ĂŒber die grĂŒne Grenze wird an die Zeit von 1945 bis 1961 erinnert, als die Flucht ĂŒber die deutsch-deutsche Grenze noch möglich war, aber zunehmend gefĂ€hrlich wurde. Was geschah in jenen Nachkriegsjahren, als die willkĂŒrliche Zonengrenze Familien, Freunde, Liebespaare auseinander riss, tatsĂ€chlich? Was erlebten die Menschen bei dem Versuch, unkontrolliert von Ost nach West zu gelangen? In 21 spannenden Geschichten schildern Zeitzeugen, wie sie die frĂŒhen Jahre der deutschen Teilung an der Grenze erlebten. Und sie erzĂ€hlen, weshalb sie damals von Ost- nach West-Deutschland flohen. 1952, drei Jahre nach der GrĂŒndung der beiden deutschen Staaten, riegelte die DDR die innerdeutsche Grenze ab. Von da an verschĂ€rfte sich der illegale Grenzverkehr zwischen Ost- und West-Deutschland dramatisch und war praktisch nur noch ĂŒber Berlin möglich. Einige Geschichten schildern, wie ungewöhnlich das Leben in Berlin vor dem Bau der Mauer aussah, als die Menschen sich noch ziemlich frei zwischen dem Ostteil und den westlichen Sektoren bewegen konnten. Von Schwarzhandel und Kontrollen lesen wir, von spontanen aber auch von sehr sorgfĂ€ltig geplanten Fluchten. Das Buch beschreibt lebendig und authentisch ein StĂŒck deutscher Nachkriegsgeschichte. In den Texten wird die Dramatik jener Jahre deutlich.

    Band 25 der Reihe Zeitgut versammelt Zeitzeugen-Erinnerungen aus 28 Jahren Mauerzeit. Das Buch erzĂ€hlt, was Menschen in diesen Jahren um die Mauer herum erlebten und erlitten und welche Anstrengungen unternommen wurden, um die Grenze zu ĂŒberwinden. Einige der geschilderten Ereignisse sind besonders tragisch, weil der Fall der Mauer 1989 so unerwartet kam. Manche lebensgefĂ€hrliche Flucht wĂ€re wohl unterlassen worden. In 34 Geschichten erzĂ€hlen Autorinnen und Autoren aus Ost und West von persönlichen, zum Teil dramatischen Erlebnissen wĂ€hrend der Jahre 1961 bis 1989. Welche UmstĂ€nde trieben die einen aus dem Land und ließen andere bleiben? Wie lebten die vielen Millionen, die in der DDR blieben? Es sind Geschichten von der Flucht durch einen heimlich gegrabenen Tunnel wie in „Siebzig Meter Angst“ oder vom Versuch, die Elbe zu durchqueren und „Mit Leiter und Badehose in den Westen“ zu gelangen. Von folgenreichen AusreiseantrĂ€gen, von Besuchen auf beiden Seiten und von TrĂ€umen, die vorerst im GefĂ€ngnis endeten. Nicht zuletzt werden EindrĂŒcke vom Fall der Mauer und der Zeit danach geschildert. Der vielstimmige Ruf „Wahnsinn!“ war damals spontaner Ausdruck der immer noch staunenden GlĂŒckseligkeit, und des unbeschreiblichen, befreienden Jubels. Wer das Buch aufmerksam liest, wird dem Atem jener Jahre nachspĂŒren können.

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