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    Seltene Erlebnisse hinter der Ostfront und in russischer Gefangenschaft

    128 Seiten, zahlreiche Fotos. Broschiert. Sammlung der Zeitzeugen (54), Zeitgut Verlag, Berlin.

    ISBN: 3-86614-107-6, EURO 10,90

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    Zum Buch
    Als blutjunger Soldat geriet Werner Abel gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hinter die russischen Linien. Dort ist er nach dem tragischen Tod zweier Kameraden plötzlich ganz auf sich allein gestellt. Verzweifelt versucht er, die zurückweichenden deutschen Truppen einzuholen. Ein Lauf ums Überleben beginnt, der ihn sein Leben lang als Trauma begleiten wird. Werner Abel hat die Flucht und die Kriegsgefangenschaft in Moskau und Insterburg überstanden. Er hat gehungert, hat russisch gelernt, hat auf vielen Baustellen gearbeitet und hat sich in die russische Seele hineingefunden. Und Jahrzehnte später ist in ihm die Überzeugung gewachsen, dass ihn die Rotarmisten - die bewaffneten feindlichen Soldaten - im Gegenüber von Mensch zu Mensch einfach nicht töten konnten. Dafür ist er ihnen noch heute dankbar, obwohl sie ihn drei Jahre lang gefangen hielten.

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    Zum Autor:
    Werner Abel, geb. 1926 in Veldenz/Mosel. Nach dem Besuch der dortigen Volksschule Gymnasium in Bernkastel/Mosel, Saarburg/Trier und Nürtingen/Neckar. Studium der Betriebswirtschaftslehre und der Pädagogik an der Universität des Saarlandes. Danach Lehrer und Schulleiter an den Kaufmännischen Berufsbildungszentren in Saarbrücken und Völklingen. Lebt seit 1986 in Püttlingen/Saar, ist verwitwet und hat zwei erwachsene Kinder.

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