Leserstimmen 

Bild Gebrannte Kinder

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:: Ich habe mehrere Bücher von Zeitgut. Alle sind genau nach meinem Geschmack. Ich habe in den Kriegsjahren meine Kindheit verbracht und schreibe selbst über die Zeit. Machen sie weiter so. (Gebrannte Kinder. Zweiter Teil)
Elli Denker, Hannoversch Münden

:: 
Das Buch hat mich tief beeindruckt und bleibende Erinnerungen in mir wachgerufen. Manches glaubte ich selbst erlebt zu haben.
Helmut Rupp, Bous

::
Das Buch ist realistisch und trotzdem schön.
Dr. Brigitte Schubart, Beverungen

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Interessante und wichtige Beiträge meiner eigenen Generation.
Inge Faustmann, Springe (zu Gebrannte Kinder. Zweiter Teil)

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Bei uns lesen drei Generationen diese Bücher. Macht weiter so, es ist genau richtig. Ich spare auf die Bände 2 bis 4. Die muß ich haben.
Sandra Ehrhard, Böbing

:: Die Tatsachenberichte gehen teilweise ganz schön unter die Haut, trotzdem bin ich durch die Zeitgut-Bücher in meinem Alter zur Leseratte geworden.
Vera Albers, Friedeburg

:: Das Buch weckt Erinnerungen, die der Alltag mittlerweile zugedeckt hatte. Ich freue mich, dass ich noch lebe und wir den Frieden in Deutschland genießen können.
Elfgart Schlüter

:: Die geschilderten Erlebnisse werden beim Lesen hautnah miterlebt.
Elisabeth, Kreißl, Zahna

:: Ich hab´die ganze Nacht gelesen! Ein tolles und ergreifendes Buch.
Bettina Mertscheit, Wiesbaden

:: Zuerst war ich etwas enttäuscht über die Kürze der Berichte, doch nach einer Weile fand ich die Berichte so berührend, dass sie gar nicht hätten länger sein dürfen. Ein sehr gutes Buch. Auch für die jüngeren Generationen - um die Schrecken und Realitäten des Krieges nicht zu vergessen.
Marc Schuffert, Smithers, Canada

:: Das Buch ist wie mein Leben!
Eberhard Gottwald, Mainz

:: Die beiden Bücher "Gebrannte Kinder" sind dokumentierte Kinderzeit unserer Generation. Sehr interessant!
Erich Ambiel, Epfenbach

:: Es ist gerade gut, dass hier keine Schriftsteller am Werk sind, die Gefahr laufen, ihre Ansprüche an einen guten Text zwischen sich und die Leser zu stellen. Hier erinnern sich Zeitzeugen an Szenen aus ihrer Kinderzeit - und es entsteht sofort Nähe. Die Momentaufnahmen sind eben gerade nicht auf Effekt hin geschrieben, sie sollen auch keine übertragene Bedeutung haben. Es ist einfach so, wie es ist. So unfassbar Krieg auch sein mag, hier wird er Stückchen für Stückchen vorstellbar - wenn etwa die Familie mit vier Kindern zwischen 6 und 13 Jahren flüchten muß, weil die "Heimat vorübergehend Kampfgebiet werden könnte." "Wer glaubt, dass wir Kinder traurig waren, hat sich getäuscht. Schließlich fuhren wir ja nur zu Verwandten, und außerdem hatten wir am Vorabend den gesüßten Kakao in einem Glas in der Küche aufgegessen, was die Mutter noch nicht bemerkt hatte."
Bernhard Lassahn / aus amazon.de

:: Bomben und Tiefflieger, Nazis und Vertreibung, Kinderlandverschickung und fehlende Väter: das Leben der Kinder im zweiten Weltkrieg war alles andere als leicht. 61 Zeitzeugen berichten in diesem Buch aus ihren Kindheitserinnerungen. Da ist die Mutter, die zu jeder Veranstaltung fährt, bei der Hitler auftritt, und die Mutter, die verhindert, dass der Sohn auf das Elitegymnasium NaPoLa der Nazis geschickt wird. Väter, die Beute aus den besetzten Gebieten nach Hause schicken und der geliebte Musiklehrer, der plötzlich verschwindet. Der Zug, der ein Mädchen zurück nach Hamburg bringt, fährt nur noch im Schritttempo durch eine Steinwüste voller Ruinen. Ein Mädchen verliert in einem der überfüllten Züge die Mutter. Bei einem Bombenalarm wird die geliebte Puppe zertreten.
Und dennoch finden die Kinder Gelegenheiten zum Spielen, es gibt Kindergeburtstage mit improvisierten Süßigkeiten. Und immer wieder unerwartete Hilfe, Menschen, die sich nicht kennen, sich aber dennoch beistehen im großen Kriegschaos. Gerade die Gegensätze sind es, aus denen sich ein Bild formt.
Die Geschichten sind ganz unterschiedlich geschrieben, niemand soll hier literarische Bearbeitung erwarten. Aber darin besteht auch die Stärke des Buches.
Fazit: Geschichten wie Puzzleteile, die zusammen dem Leser ein Bild vermitteln, was es hieß, als Kind im zweiten Weltkrieg aufzuwachsen.
H. P. Roentgen "Textkraft-Moderator" / aus amazon.de

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