Eine interessante Seite ist auch das Internetportal rund um DDR, Friedliche Revolution, Mauerfall und deutsche Einheit: www.mauerfall-berlin.de
 

Leserstimmen 

Bild Mauer-Passagen

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:: Sehr gut, da mit vielen eigenen Erinnerungen und Erlebnissen gekoppelt: 1946 Flucht aus Freiberg, nach Italien; 1959 nach Brasilien; 1961 zum Studium nach Aachen (Wohnort Vaals, NL); nach dem Studium hier geblieben bis jetzt. Viele Verwandte u. Freunde in der DDR besucht.
Fritz Oesterhelt, Vaals

::
Ich bin tief berührt und bewundere die Autoren für ihr detailliertes Erinnerungsvermögen. Ich wußte, wovon die Rede ist!
Hannelore Wenke, Koblenz

:: Selbsterlebte Zeitgeschichte - hervorragend erzählt!
Hans Böhme, Hoyerswerda

:: "Mauer-Passagen"! Genauso war es! Seit 1975 sind wir jährlich zweimal in die ehemalige DDR gefahren. Man fühlt sich beim Lesen dieses Buches in diese Zeit zurückversetzt. Es war schlimm. Groß war die Freude bei der Grenzöffnung.
Helga Becker, Steinheim

:: Sehr interessant, Geschichte gut aufbereitet, Historie bekommt "ein Gesicht".
Helmut Finzel, Schweinfurt

:: Ich habe erstmalig ein Buch aus ihrem Verlag kennengelernt. Es ist hervorragend. Die Texte sind nachvollziehbar und wühlen auf. Empfehlenswert für den Geschichtsunterricht an Gymnasien!
Siegfried Oessenich, Hamm

:: Das Buch über die deutsche Teilung hat mir sehr gut gefallen, weil hier (Zeit-) Geschichte durch die persönlichen Schilderungen ganz normaler Personen/Zeitzeugen vorgenommen wurden. Dadurch wird diese Phase wesentlich interessanter, weil die nüchternen Zahlen, Daten und Fakten ein menschliches Antlitz bekommen.
Martin Reder, München

:: Es hat mich an meine Jugend und Studentenzeit in Berlin/West erinnert. Die kurzen Kapitel sind gut abends im Bett zu lesen. Viele Autoren schreiben witzig.
Andrea Ackermann, Nerac, Frankreich

:: Es hat mich sehr berührt. Es müßten nur etwas mehr Berichte von Fluchten oder Fluchtplanungen beschrieben sein.
Andrea Benate, Rimpar

:: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und hat mich berührt. Es erinnerte mich an die selbst erlebten DDR-Grenzkontrollen und brachte die Bedenken, die man dabei hatte, gut auf den Punkt.
Claudia Niethammer, Esslingen

:: Für mich als "Betroffene" dienen diese Bücher der Vergangenheitsbewältigung. Es ist mir ein Bedürfnis mehr darüber zu erfahren.
Gerda Hann, Waldkraiburg

:: Außerordentlich interessant, weil es den grauen Alltag im geteilten Deutschland wiedergibt und vieles an Selbsterlebtes erinnert.
Helmut Ludwig, Nidda

:: Da ich diese Zeit miterlebte, war das Buch sehr ansprechend und vor allem spannend. Für Leser, die diese Zeit nicht kennen, ist es wichtig zu erfahren, wie es damals war. Durch das Buch bekommen sie einen realistischen Einblick. Ja, so war es wirklich. Ein alles in allem gelungenes Buch!!
Rolf Chreszinski, Finsterwalde

:: Der 9. November 1989, der Tag, an dem die Berliner Mauer fiel, liegt erst 16 Jahre zurück. Und doch lesen sich die Berichte in den "Mauer-Passagen" wie Berichte aus einer anderen Welt. Deshalb ist es gut, daß sie in diesem Buch bewahrt werden. Berichte aus dem absurden Alltag der deutschen Teilung. Etwa über den Schmuggel von Geld in ausgehöhlten Leberwurstbrötchen oder über einen regelmäßigen Besucher Ostberlins, der als vermeintlicher Kurier eines Fluchthelferrings von der Stasi observiert wird. Oder darüber, daß allein der Umstand, daß man keine Lust hat, einen Thälmann-Film zum zweiten Mal anzusehen, den Weg an die Uni versperren kann. Oder über Kleinbürger, die als Grenzkontrollen an der innerdeutschen Grenze ihre lächerliche Macht ausspielen. Natürlich sind nicht alle 46 Berichte Volltreffer und bei dem einen oder anderen hat wohl der Drang nach Selbstdarstellung den Umstand überwogen, daß eigentlich nichts Bedeutendes zu berichten ist. Die große Mehrzahl der Berichte ist jedoch zur privaten Lektüre und Erinnerung genauso gut geeignet wie zur Verwendung als Quelle im Geschichtsunterricht an Schule und Universität. Fazit: Ein gelungenes Projekt!
Martin Loehnig / aus amazon.de

:: Für den, der wie der Rezensent in West-Berlin den Mauerbau 1961 erlebt hat, dem Passierscheine und Grenzübergänge, Transitverkehr und Einreisen in die ehemalige DDR 28 Jahre lang vertraut gewesen sind, für den ist dieses Buch eine Rückkehr in die Vergangenheit. 46 Zeitzeugen berichten von ihren Erfahrungen bei Fluchten "in den Westen", bei Besuchen im jeweils anderen Teil Deutschlands, bei einer freiwilligen Rückkehr in die DDR oder bei der Ausweisung in die Bundesrepublik. Treffend werden Gefühle und Emotionen geschildert wie etwa das innere Aufatmen, wenn man die Grenzkontrollen wieder einmal hinter sich hatte und sich im "freien" Teil Deutschlands wiederfand. Wie gesagt: Für den einen ist dieses Buch eine Rückkehr in die Vergangenheit. Allen anderen, die all dies nicht (mehr) erlebt haben, möchte ich das Buch dennoch um so wärmer ans Herz legen: Nur wer diese Erfahrungen zumindest aus der Lektüre kennt, wird unterschiedliche Emotionen bei "Wessis" und "Ossis" heute verstehen und nachvollziehen können.
Dr. Karl-Heinz Hecke / aus amazon.de

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