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  • Schülke, Klaus W.
    Eine Berliner Schulzeit im heißen und im kalten Krieg

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    Erinnerungen 1943 bis 1956

    128 Seiten, mit vielen Fotos und Dokumenten
    Broschiert.
    Sammlung der Zeitzeugen (73),
    Zeitgut Verlag, Berlin.

    ISBN: 3-86614-155-6, EURO 9,90

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    Vor dem brisanten Hintergrund Berlins und der kulminierenden deutschen Geschichte in den Jahren 1943 bis 1956 wird das Leben eines Schuljungen zwischen Ost und West erzählt. Vom Bombenkrieg in den vierziger Jahren bis zur Aufteilung der Stadt in die Viermächtesektoren während der Nachkriegsjahre spannt sich der Bogen. Als achtjähriger Nazipimpf sammelt Klaus W. Schülke noch die Granatsplitter, die vom Himmel fliegen und erlebt acht Jahre später als angehender Abiturient den Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 in der DDR. Er beobachtet die Außenministerkonferenz der alliierten Mächte in Gesamt-Berlin, sieht die Weltfestspiele der Jugend im Osten der Stadt und pendelt als wacher Junge zwischen seiner Schule in Ostberlin und dem Grenzkino im Westen der Stadt. In der Erlebniswelt des jungen Berliners kommen alle seine Episoden persönlich und sehr lebendig vor. Für Nachgeborene sind sie von erhellendem Charakter. Der Vater ist "Grenzgänger", der Sohn macht als Oberschüler aus Prenzlauer Berg (damals Ostberlin) Wahlwerbung für die sozialistische Partei SED in Westberlin und hilft beim Wiederaufbau freiwillig Trümmer zu beseitigen, bis er durch den Umzug der Familie in den Westen der Stadt ein echter Westberliner wird.

    Aus dem Inhalt
    Schule und Spiele im heißen Krieg - Einschulung mit fast neun Jahren und meine ersten Volksschuljahre - Schulwechsel - DDR-Gründung, auch astrologisch - Fahrt auf die Jugendburg - Lausbubenstreiche - Turno und der Doktor - Eine heitere Abschlussprüfung - Weltfestspiele auf dem Dachboden - Die Mädels kommen! - Und schon wieder Lausbubenstreiche oder die blockierte Autobahn - Zeugnisse verändern ihr Gesicht - Stalins Tod und der 17. Juni 1953 - Freiheitsbekundungen und die deutsche Frage - Fußballweltmeisterschaft - Fahnenappell mit Müllmännern - Schülertagebuch und Schuljubiläum - Russischlehrer West im Osten, Deutschlehrer Ost im Westen - Kalter Krieg und Grenzkino - Gesellschaftliche Aktivitäten - Heinrich Heine und ich - Der Schüler als Lehrer - Schinkel gegen Wildangel 1:0 - Gut präpariert in die Reifeprüfung - Ich will studieren! Schwieriger als gedacht - Volkskammerwahl und ein sehr bürokratischer Ost-West-Umzug - „Wir subtrahieren!“ Aber wohin zogen wir ab? - In Spandau angekommen - Rückfahrkarte in den „nahen Osten - Bleibende Reiseerinnerungen – kritische Gedanken - Studiosus (West) - Nachwort

    Text der Buchrückseite
    Obwohl 1943 eingeschult, begann für Klaus W. Schülke, dem Jungen aus Berlin-Prenzlauer Berg, der Schulbetrieb doch erst Jahre nach dem Krieg. Nach vier sogenannten Kurzschuljahren wechselte er 1947 von der Grundschule zur Schinkel-Oberschule, einer Schule für Jungen im Ostteil Berlins. In der Schule mit dem berühmten Namen lernte er bis zum Abitur im Jahr 1955. Nach dem regulären Umzug der Familie in den Westteil der Stadt folgte ein weiteres Schuljahr, um nun noch die Hochschulreife für eine West-Uni zu erlangen. Was in den geschichtsträchtigen Jahren zwischen Einschulung und Reifeprüfung damals in Berlin alles geschah - Ernstes und Heiteres, nicht selten auch recht Kurioses - davon erzählt Klaus W. Schülke in anschaulicher Weise. Er berichtet vom Ersatzunterricht während des Krieges, vom Schulbetrieb nach Kriegsende in Ost-Berlin, von Mitschülern und Lehrern, von Klassenfahrten und Lausbubenstreichen ebenso wie von der Gründung der DDR, von den Weltfestspielen der Jugend und Studenten 1951 in Ost-Berlin und vom Volksaufstand am 17. Juni 1953. Die Gedanken des studierten Wirtschaftswissenschaftlers und ehemaligen Studiendirektors kreisen noch heute um Themen wie Frieden und Freiheit, Teilung und Einheit Deutschlands und um die Entwicklung Berlins, seiner geliebten Heimatstadt.

    Zum Autor:
    Klaus W. Schülke, geboren 1936 in Berlin, lebte bis 1955 in Prenzlauer Berg in Ostberlin und beendete seine Schulzeit im selben Jahr mit dem Abitur an der damaligen Schinkelschule (heute Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule) ebenfalls in Ostberlin. Nach legalem Umzug der Familie in den Westberliner Bezirk Spandau nahm er zunächst am einjährigen Sonderlehrgang für Ost-Abiturienten in Berlin-Schöneberg teil. Es folgte ein kaufmännisches Praktikum beim "Europäischen Kultur-Austausch" und bei der Siemens AG in Berlin. Der Autor studierte Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik an der Freien Universität Berlin (West) und schloss das Studium als Diplom-Handelslehrer ab. Später war er Studienrat an der Ravené-Oberschule in Berlin-Wedding und absolvierte ein Ergänzungsstudium in Politik am Otto-Suhr-Institut. Er wurde Fachbereichsleiter für Geschichte/Politische Weltkunde und Fachseminarleiter für Sozialkunde am Studienseminar Berlin-Kreuzberg. Als Studiendirektor am OSZ Banken und Versicherungen in Berlin-Tiergarten war er im Gymnasialbereich tätig und Anfang der neunziger Jahre zwischenzeitlich als Dozent am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Berlin. Dort leitete er ein Seminar zur Theorie und Praxis der politischen Bildung. Seit seiner Pensionierung 1998 verfolgt Klaus W. Schülke das aktuelle Geschehen weiterhin mit regem Interesse.

    Anmerkung: Das Gebäude der Schinkelschule wurde im Jahr 1915 durch den bekannten Berliner Architekten Ludwig Hoffmann errichtet und wird im Jahr 2015 sein hundertjähriges Jubiläum feiern. Es ist seit 2008 das Gebäude des neuen Schulprojektes der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule, in dem die erste neu gegründete Gemeinschaftsschule des gleichnamigen Berliner Schulpilotprojekts begonnen wurde.

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