Leserstimmen

Bild Also packten wir es an

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:: Sehr gut!! Diese Geschichten bringen mir die damalige Zeit viel anschaulicher und bewegender nahe, als es je mein Geschichtsunterricht oder auch viele Filme konnten. Und dies noch mehr, weil sie Emotionen erzeugen ohne sentimental zu sein!!
Sabine Scharf, Schönfließ

::
Die Geschichten haben mich bewegt. Zu Hause wurde früher viel aus dieser Zeit erzählt. Geschichten dieser Art dürfen nicht verlorengehen; die Reihe ZEITGUT ist beeindruckend.
Insa Baier, Anröchte

:: Realistische Schilderungen, wie ich sie zum Teil selbst erlebt habe. Die nachfolgenden Generationen können ein gutes Bild bekommen, was damals in Deutschland geschah und was ihre Eltern und Großeletern erlebt haben.
Axel von der Lancken, Lancken/Wittow

:: "Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen!" - dies war einer der ersten Sätze meines damaligen Geschichtslehrers - diese Worte sind mir im Gedächtnis haften geblieben und haben bei mir nachhaltiges Interesse an Geschichte und vor allen Dingen Zeitgeschichte geweckt.
Wer sich mit der Reihe Zeitgut beschäftigt, wird bereits nach wenigen Seiten feststellen dürfen, dass Geschichte / Zeitgeschichte nicht zwangsläufig trockene Materie sein muss.
Die hier vorliegenden 43 Zeitzeugenberichte füllen den Raum zwischen bereits bekannten Daten, Zahlen und Fakten zu historisch belegten Ereignissen und den mit diesen Ereignissen bereits vielfach namentlich in Verbindung gebrachten Persönlichkeiten mit Leben. Es ist die Perspektive des sogenannten Normalbürgers, welche Geschichte / Zeitgeschichte nachvollziehbar macht und somit erfolgreich belebt.
Die teilweise erschütternden Berichte der Zeitzeugen sind es, welche sehr eindrucksvoll die weitreichenden Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges verdeutlichen.
Mai 1945 - Der Krieg ist vorbei, zum eigenen Frieden jedoch hatte jeder der 43 Zeitzeugen unterschiedlich lange und steinige Wege zu bewältigen. .... Als Beispiel mag mir der Bericht von Hans Braun dienen. Braun hatte sich während seiner französischen Kriegsgefangenschaft freiwillig als Minenräumer gemeldet, u.a. in der Hoffnung, er könne seine Versorgungslage verbessern. ... - Wer die 23 Seiten dieses Berichtes gelesen hat, wird in aller Deutlichkeit erfassen, dass Krieg nicht nur während der sogenannten heißen Phase unmenschlich ist, sondern dass auch in der Zeit nach dem eigentlichen Konflikt nicht einfach weitergelebt werden kann und darf, als wäre nichts gewesen...
Mit den Bänden der wertvollen Reihe Zeitgut lassen sich ganz bestimmt auch lesefaule Geschichtsmuffel hinterm Ofen vorlocken!
Direkt zu Beginn bietet das Buch ein umfangreiches Ortsregister, mit dessen Hilfe man sich einen schnellen Überblick verschaffen kann, ob in diesem Band Berichte aus der eigenen Heimat zu finden sind. Die ebenfalls zum Einstieg abgedruckte "Chronologie 1945 - 1947" liefert den Zahlen-Namen-Daten-Fans genügend Futter und bereitet somit vor auf die Zeit, aus der die ganz persönlichen Geschichten der 43 gänzlich unterschiedlichen Verfasser stammen. ... Wer wissen möchte, was aus den Verfassern wurde und ob es "schriftliche Fortsetzungen" aus deren Feder gibt, wird am Ende des Buches fündig.
Stephan Seither / aus amazon.de

:: Seit ich auf die Reihe Zeitgut gestoßen bin, gehen mir die Zahlen-Namen-Daten-Geschichtslehrer noch mehr auf den Geist. Denn ihre Schüler wissen zwar viel, verstehen aber wenig. Nicht, dass dies ein Aufruf wäre, nur noch Plaudertaschen anzustellen, aber ohne das Erzählen von Geschichten bleibt Geschichte blutleer.
Dieser Band der Zeitgut-Reihe machte mich besonders betroffen. Denn je weiter ich mit der Lektüre kam, desto mehr wurde mir bewusst, wie wenig ich mich in das Leben meiner Mutter, ihrer Freunde und Verwandten einfühlen konnte. Stellte ich einfach die falschen Fragen? Formulierte ich sie zu vorwurfsvoll? Oder konnte ich nicht akzeptieren, dass Schweigen eine legitime Überlebensstrategie ist? Jedenfalls sah ich beim Lesen Menschen, die mir nahe waren bzw. sind, weil sie Geschichten erlebten, wie sie in diesem Buch andere in Worte fassen. Geschichten von der Heimkehr, von Verlust, vom Hunger, vom Aufrappeln und neu beginnen. Die bewegenden Lebenserinnerungen werden nicht im Jammerton vorgetragen, von dem ich mich so leicht distanzieren könnte. Die Grundschwingung der persönlichen Berichte ist eher eine Art dankbare Nüchternheit, die ohne moralische Untertöne menschliches Überleben in Ausnahmesituationen darstellt. Das große Schweigen einer ganzen Generation wird so verständlicher.
Mein Fazit: Die 43 Geschichten aus den Jahren 1945-1947 bewegen durch ihre Authentizität und Gradlinigkeit. Es wird weder beschönigt, noch verteufelt oder literarisch verfremdet. Hier sprechen einfach Menschen, die Zeiten erlebten, die sich Nachgeborene nur schwer vorstellen können. Da kann ich auch über ein Layout hinwegsehen, das mich nicht sonderlich begeistert.
Fuchs Werner Dr. / aus amazon.de

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