Leserstimmen 

Bild Schäfers Tochter

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:: Das Buch ist spannend geschrieben und ich hab den Eindruck, dass es wahrheitsgetreu ist.
Konstanze Richter, Großröhrsdorf

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Super. Hat mich an Vieles erinnert.
Renate Meyer, Otterndorf

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Lebensecht, packend, informativ. Man kann sich in die Zeit und in die Lebenslage hineinversetzten. Danke für solche Bücher!
Bernhard Rippstein, Zeil

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Das Buch ist wunderbar. Ich war auch im Einsatz mit Frau Summ, wir sind Kriegskameradinnen. Das Buch ist sehr zu empfehlen.
Gerda Berg, Stutgart-Huffeld

:: Ich bin dankbar, dass ich doch ziemlich unbesorgt leben kann. Dieses Buch werde ich vielen zum Lesen weitergeben. Man bekommt doch einen anderen Blick, was die Menschen in dieser Zeit mitgemacht haben.
Hanna Schmidt, Stuttgart

:: Sehr interessante, gut zu lesende Lebensgeschichte. Besonders der Bericht über das Erlernen des Berufs ist sehr gut - werde ich in den Unterricht mit einflechten!
Claudia Weidner, Bietigheim

:: Das Zeitgut-Programm ist eine sehr gute Idee. Da ich selbst vier Jahre Dienst als Krankengymnastin im Heimat-Lazarett und im amerikanischen Gefangenenlazarett gemacht habe, weiß ich diese echte und schlichte Darstellung zu schätzen.
Anneliese Härtelt, Murnau

:: Erika Summ verlebt eine scheinbar idyllische Kindheit als 1921 geborene Tochter eines Schäfers. Als der Vater mit seinem Bruder ein Hofgut erwirbt, das aufgrund schlechter Böden unerwartet wenig Gewinn abwirft, beginnen die Schwierigkeiten. Die Nazis schließlich teilen das Gut unter mehreren Familien auf. Erika muss, nicht einmal vierzehnjährig, nach dem Schulabschluss als Landdienst-Magd arbeiten. Die Jahre im Landdienst machen ihr bewusst, dass sie keine Magd bleiben möchte. Zunächst wird sie Pfarrersköchin, dann macht sie eine Ausbildung zur Rotkreuzschwester - eine harte und entbehrungsreiche Zeit für das junge Mädchen, die 1942 mit dem Notexamen endet. Sofort muss Erika für eine schwer erkrankte Frontschwester einspringen; auf abenteuerlichen, lebensgefährlichen Wegen gelangt sie zu ihrem Einsatzort Shitomir in der Ukraine. Dort erlebt sie passiv die Hölle der Front, indem sie im Dauereinsatz - und ohne die Möglichkeit, ihre eigenen gelegentlichen Krankheiten auszukurieren - verwundete und verstümmelte junge Frontsoldaten pflegt und die Sterbenden begleitet, von denen es allzu viele gibt. Es kommt aber auch immer wieder zu kleinen Glücksmomenten der Menschlichkeit und zu spontaner Hilfeleistung über die starren Grenzen hinweg.
Nach dem Fall von Stalingrad beginnt der Rückzug. Gelegentlich droht das Lazarett hinter die Front zu geraten. Auch auf dem verworrenen Weg Richtung Westen gibt es viel und schwere, belastende Arbeit. Die amerikanische Kriegsgefangenschaft, ein bisschen provoziert angesichts des drohenden russischen Einmarsches, ist schließlich auch kein Zuckerschlecken, nicht einmal für eine Rotkreuzschwester.
Ein paar Monate nach Kriegsende darf Erika nach Hause. Aber dort warten neue Herausforderungen, denn nichts ist mehr, wie es war, die Orte sind zerstört, und im Haus wohnen Fremde ...
Anrührend schlicht und sachlich, packend, mit hervorragender Beobachtungs- und Erinnerungsgabe und großem Einfühlungsvermögen, dabei ohne jegliche Sentimentalität und ohne Selbstmitleid beschreibt Erika Summ ihre Kindheit und Jugend und vor allem ihren Alltag als Frontschwester mit den wenigen Höhen und vielen Tiefen. Heute gibt es viele autobiografische Veröffentlichungen, mittels derer man sich ein Bild vom Leben im Zweiten Weltkrieg machen kann. Der sowohl physisch als auch psychisch extrem harte Einsatz der Frontschwestern wird jedoch selten thematisiert, obwohl seine Bedeutung nicht unterschätzt werden sollte. Daher füllen die Erinnerungen der sympathisch erscheinenden Autorin eine Lücke.
Spannende Lektüre, die anrührt und einen unmittelbaren Eindruck von den Opfern und der Sinnlosigkeit des großen Menschenschlachtens in der damaligen UdSSR vermittelt.
Regina Karolyi / aus amazon.de

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