Zeitgut-Startseite
 

 
 

Kurze Schnellsuche
 
Verwenden Sie kurze Stichworte, um ein Buch zu finden.
Erweiterte Suche

Programmübersicht
 :: Sammlung der Zeitzeugen
 :: Zeitgut, Reihe
 Weitere Informationen
 Auswahl
 DDR-Geschichten
 Dorfgeschichten
 Feldpost
 Frauen bei Zeitgut
 Hoerbuch
 Originalausgabe
 Regional
 Schicksale
 Schuber
 Schulzeit
 Tiergeschichten
 VorLesebuecher Altenpflege   Frauen
 Weihnachten


Warenkorb »
0 Produkte


Bestseller
01.Im Konsum gibts Bananen. 1946-1989.
02.Kriegskinder erzaehlen. 1939-1945. Klappenbroschur
03.Als wir Raeuber und Gendarm spielten. Klappenbroschur
04.Unsere Heimat - unsere Geschichten
05.Truemmerkinder. Klappenbroschur
vergriffen - nicht lieferbar
06.Der Traum ist aus.
07.Nachkriegs-Kinder
08.Sparbox:
Leben in den 50er Jahren
09.Gebrannte Kinder. ZWEITER TEIL. Klappenbroschur
vergriffen - nicht lieferbar
10.Also packten wir es an. Gebundene Ausgabe

Weiterempfehlen
 
Empfehlen Sie dieses Buch einfach per eMail weiter.

Newsletter »
E-Mail


Ihr Name

Informationen
  • Willkommen
  • Impressum
  • AGB
  • Widerrufsbelehrung
  • Datenschutzerklärung
  • Lieferung
  • Versandkosten
  • Haftungsausschluss
  • Kontakt

  • Hungern und hoffen. Gebundene Ausgabe
    vergriffen - nicht lieferbar

    In den Warenkorb

    Jugend 1945-1950

    :: Band 10 | Reihe Zeitgut | Gebundene Ausgabe
    48 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen,
    361 Seiten mit vielen Abbildungen,
    Ortsregister, Chronologie, Gewicht 538 Gramm
    Zeitgut Verlag, Berlin.

    ISBN: 3-933336-06-6, EURO 12,90

    Weitere Informationen
    Leserstimmen (Bewertungen) »
    Informationen für Buchhandel und Presse »

    Übersicht Reihe Zeitgut »
    Zum nächsten Band Reihe Zeitgut »
    Zum vorherigen Band Reihe Zeitgut »


    Zum Buch
    Hessen, Frühjahr 1945. Der 15jährige Werner Schütz muß vom Berg oberhalb des Dorfes mit ansehen, wie die Amerikaner den elterlichen Hof in Brand schießen. Mit der weißen Fahne in der Hand rennt er übers Feld, um das Vieh aus den brennenden Ställen zu retten. - Für die Befreiung von den Nazis kann er nicht dankbar sein. "...es hat viele Jahre gedauert, bis ich Amerika und die Besatzer trennen konnte."

    Die 15jährige Christa Ronke schreibt Pfingsten 1945 in ihr Tagebuch: "Wie schön, nachts wieder ruhig zu schlafen." Und am 20. September: "Ich habe mich nun daran gewöhnt, Serviererin bei den ehemaligen Feinden zu sein. So wesensfremd sind sie uns eigentlich nicht." In dem Buch "Hungern und hoffen" zeigen 48 Zeitzeugen-Erinnerungen, wie deutsche Jugendliche damals lebten und was sie fühlten.

    Robert Beyer erlebt das Kriegsende und die amerikanische Besatzung im Sauerland: "Eine Welt brach für uns Jungen zusammen, als die vermeintlich unschlagbare deutsche Wehrmacht besiegt war." Nun gilt der Kampf dem Hunger. "Wir holten aus unseren Verstecken Ehrenzeichen, Armbinden, HJ-Fahrtenmesser, Fernrohre und Pistolen und tauschten sie gegen Kisten voller Lebensmittel."

    Willkür und Rechtsunsicherheit erlebt Carl-Gerold Arnold im sächsischen Crimmitschau. Der Vater wird von den Russen verhaftet, die Familie enteignet. Er selbst kann 1948 zwar das Abitur in der sowjetischen Zone ablegen, doch zum Studium muß er in den "Westen" gehen. Torturen erleiden Jugendliche aus den Ostgebieten. Hildegard Bolle aus Ostpreußen wird 17jährig nach Sibirien verschleppt. "Täglich wird der klapprige Karren, hochbepackt mit nackten, knochigen Leichen, zum Lagertor hinausgeschoben." Sie überlebt die Hölle, landet im August ‘45 per Güterwagen in Sachsen. Später erfährt sie, daß es kein Zurück nach Hause gibt.

    Andere Jugendliche schlagen sich allein im nun-mehrigen Polen durch, bis ihnen nach Jahren gestattet wird, nach Deutschland zu gehen.Gretl Hardeland erlebt in Salzburg das Ende des Krieges und die Ausweisung. Reichsdeutsche sind auch in Österreich fortan unerwünscht. Wer eine Lehrstelle findet, lernt zunächst Enttrümmern und Aufräumen. Norbert Geipel arbeitetauf einem Bauernhof im Erzgebirge, "Nicht nur für Geld", sondern "für Kartoffeln, Korn und ab und an ein Stück Speck".

    Diese Zeitzeugen-Erinnerungen sind wichtig und kostbar. Mit den Einblicken in ganz persönliche Schicksale läßt sich die Zeit gut verstehen. Auch junge Leser werden gefesselt und betroffen sein.

    Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

    Aus dem Inhalt
    Der Klassenaufsatz - Reichsdeutsche unerwünscht - Die Würfel sind gefallen! - Allein und verlassen - Abschied und Neubeginn - Ausgeliefert - Ständig "Kohldampf" - Fernweh - Heimgeholt im Güterzug - Wenig Zeit für Träume - Lichtblicke in dunkler Zeit - 7,5 Reichspfennige Stundenlohn - Knecht sein wollte ich nicht - Bettelgang - Geglückte Heimfahrt - Und Oma borgt die Schuhe - Rote Lippen, schwarzer Markt - Kohlen klauen - Hurra, ein Onkel in Amerika! - Aufbruch - Hungerfahrt und Hamstertouren - Kleine Schwindeleien und große Betrüger - Kopfgeld - Erster Hosenkauf - Die Hoftorschlüssel - Eine Schulrevolte mit späten Folgen

    Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch folgende Bücher gekauft:
    Unvergessene Weihnachten, Band 14
    Unvergessene Weihnachten, Band 14
    Wir wollten leben<br><font color = #CC0000>vergriffen - nicht lieferbar</font color><br>
    Wir wollten leben
    vergriffen - nicht lieferbar
    Herz, Luise und Hubertus<br>Alles erlebt, alles erlitten
    Herz, Luise und Hubertus
    Alles erlebt, alles erlitten
    Unvergessene Weihnachten, Band 13, TB
    Unvergessene Weihnachten, Band 13, TB
    Unvergessene Weihnachten, Band 1 <br><font color = #CC0000>zur Zeit nicht lieferbar</font color><br>
    Unvergessene Weihnachten, Band 1
    zur Zeit nicht lieferbar
    Ragnar Tessloff<br>Als Hitler meine Geige verspielte
    Ragnar Tessloff
    Als Hitler meine Geige verspielte



    Copyright © 2005 Zeitgut Verlag GmbH
    Powered by osCommerce