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  • Lebertran und Chewing Gum. Taschenbuch-Ausgabe
    vergriffen - nicht lieferbar

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    Kindheit in Deutschland 1945-1950

    :: Band 14 | Reihe Zeitgut | Taschenbuch-Ausgabe mit Klappe
    58 Geschichten und Berichte von Zeitzeugen.
    384 Seiten mit vielen Abbildungen,
    Ortsregister, Chronologie,
    Zeitgut Verlag, Berlin.

    ISBN: 3-86614-201-3, EURO 12,90

    Das Buch gibt es in zwei Ausgaben:
    Gebundene Ausgabe, ISBN 978-3-933336-23-1, Euro 14,90 ÔéČ ┬╗
    Taschenbuch-Ausgabe, ISBN 978-3-86614-201-5, Euro 11,90 ÔéČ ┬╗

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    Zum Buch
    Frankfurt am Main, April 1945. Die knapp zehnj├Ąhrige Helga hat sich von der Kinderlandverschickung allein ins heimatliche Frankfurt durchgeschlagen. Dort trifft sie nur die Oma an, die ausgeharrt hatte, um der Familie das Anrecht auf die Wohnung zu erhalten. Helgas Mutter und die kleine Schwester sind noch in Hof an der Saale evakuiert, der Vater in einem amerikanischen Kriegsgefangenen-Lager festgehalten. Das M├Ądchen lungert bei den amerikanischen Kasernen herum, um f├╝r sich und die Oma Essen zu beschaffen. "Das Wichtigste war, t├Ąglich Lebensmittel zu organisieren und Wasser heranzuschleppen", erinnert sie sich. "Die GIs gaben mir Unterw├Ąsche und Socken zum Waschen und Stopfen mit", die Oma besorgte das Waschen, Ausbessern und B├╝geln, die kleine Enkelin machte den Transport und handelte mit den Soldaten aus, was sie im Tausch daf├╝r bekommen sollten. Sp├Ąter geht sie "Kippen stechen", um aus dem Tabak von Zigarettenkippen, neue Zigaretten zu drehen, die sie auf dem Schwarzmarkt verkauft.

    So beginnt ein eindrucksvolles Zeitdokument ├╝ber die Jahre 1945 bis 1950. In dem Buch "Lebertran und Chewing Gum" zeigen 55 unterschiedliche Zeitzeugen-Erinnerungen, wie deutsche Kinder damals lebten, und was sie dabei f├╝hlten.

    Das M├Ądchen Elfriede wohnt in den Jahren 1945 und 1946 mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in Hamburg-Lurup in einer Kleingarten-Kolonie. Dorthin war die Familie vor den Bombenangriffen auf die Hamburger Innenstadt geflohen. Das H├Ąuschen, das sie bewohnen, hatte der Vater zu Anfang des Krieges als Gartenhaus aus Fischkisten-Brettern gebaut. Mit einer Fl├Ąche von 36 Quadratmetern ist es f├╝r f├╝nf Personen wahrlich eng. Auch f├╝r sie dreht sich das Leben vornehmlich ums Essen. Sie schildert gen├╝├člich das t├Ągliche Ritual in der Schule, wenn der Hausmeister den Kindern das "Schwedenessen" in den Henkelmann sch├╝ttet.

    Renate Dziemba erlebt schon im Dezember 1945 in Berlin, wie ihr Vater ├╝berraschend aus der Gefangenschaft heimkehrt: "Er war so unheimlich gro├č und so unheimlich d├╝nn," erinnert sie sich.

    Die Hinterlassenschaften des Krieges verlocken zu gef├Ąhrlichen Spielen. Der zw├Âlfj├Ąhrige Friedrich Ebert erleidet beim Z├╝ndeln mit Benzin schwere Verbrennungen. Ein amerikanischer Soldat rettet ihm das Leben. Fast ein Jahr liegt der Junge in Th├╝ringen im Krankenhaus, derweil die halbe Familie bereits aus der Evakuierung zur├╝ck in die saarl├Ąndische Heimat zieht. Es gibt keine Transportm├Âglichkeit f├╝r Friedrich.

    Die Erinnerungen der Zeitzeugen sind wichtig und kostbar. Mit den Einblicken in ganz pers├Ânliche Schicksale l├Ą├čt sich die Zeit gut verstehen. Auch junge Leser werden gefesselt und betroffen sein. Die Texte des Buches sind von privaten Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

    Aus dem Inhalt
    Kippen stechen - Ohne meine Puppe - Zeit der Abenteuer - Befreier und Pauker - Die Stromrechnung auf dem Silbertablett - Vokabeln auf Feldpostpapier - Ein russischer Soldat - Ein Rucksack voller Salz - Unheimlich gro├č und d├╝nn - mein Vati! - Weihnachts├╝berraschungen - Vaters Erfindungsgeist - Der Rat des Offiziers - Neubeginn in Wotersen - Ein Schulbuch f├╝r zwei - Zwei Stunden rennen f├╝r ein Brot! - ABC-Sch├╝tzen in Frankfurt/Oder - Zuhause fremd - Arm und doch gl├╝cklich - Kohlenklau und Zinkwanne - Ohne Jammern und Klagen - Hunger oder kalte F├╝├če? - ├ähren, Brot und Streuselkuchen - Allein im Milchland - Unser Vater - ein "Kohlenklau"? - Schlaraffenland im Schweizerland - Huckepack - Einer mu├č durchs H├╝hnerloch! - Schwarze F├╝├če und Marmelspiel - Weihnachten im Keller - Kapit├Ąn mit Herz - Der Pelzmantel

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